Pastell-Kamel

– weil die Farben so sind. Ein Faden mit pastellfarbenem Verlauf, ein Faden kamelfarben und heraus kommt eine, wie ich finde, gelungene Mischung:
(Wie immer, bei allen Bildern, klick zum Vergrößern)

Ein Eigenentwurf, die Idee zum Ausschnitt hatte allerdings meine Kollegin. Zuerst war ich nicht ganz so angetan, dachte aber, das kann man mal probieren:

Die Wolle ist Seidana (pastell von Schoppel – habe ich auch schon für Paulina verwendet; kamel von Junghans), verstrickt mit Nadel 4, gerade mal 300 g schwer. Der Originalton wird auf dem obersten Bild am Besten wiedergegeben.
Und jetzt noch ein Bild mit Inhalt:


(Schade nur, daß man die ausgestellten Ärmel kaum erkennen kann 🙁 )

So, das nächste Projekt ist auch schon wieder auf den Nadeln – Bilder folgen im Laufe der Woche :-)))

Post!

„Sie haben Post!“ So ähnlich klang es, als mein Nachbar klingelte und mir das hier gab:

Und das hier war drin:

Ein Modell schöner als das andere! Beim letzten Stricktreffen bei Angela habe ich in einer dieser Zeitschriften geblättert und wußte sofort, dieses Heft MUSS ich haben :-))
Eigentlich standen für mich die nächsten zwei Projekte schon fast fest (zumindest im Kopf), aber nun werde ich wohl umdisponieren :-))

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 4/2005

Angenommen, du sitzt auf dem Sofa (Sessel, Bank, Stuhl…) und strickst. Was brauchst du unbedingt in Griffweite?

Kaffee (einen großen Pott voll), Stift, Schreibblock und, je nach dem, was ich stricke, auch die entsprechende Anleitung dazu. Für die anderen Kleinigkeiten wie Schere, Nadel, Maßband u.ä. steh ich ganz gern mal auf – da bekommt man dann wenigstens die nötige Bewegung :-)))

Es fragte wie immer das Wollschaf.

strickiger Samstag

Samstag in Arnstadt: Stricktreffen. Es war urgemütlich, lustig, interessant – einfach nur schöööön. Bilder vom Treffen gibt es hier.
Unzählige Bücher und Zeitschriften gewälzt, bestaunt und Inspirationen gesammelt; geschlemmt (das Essen hätte garantiert für eine halbe Kompanie gereicht) und natürlich gestrickt. Der letzte Ärmel meines Kamelpastell-Pullovers ist fast fertig geworden.
Heute war ich stricktechnisch recht faul und habe lediglich die erste Socke mit dem Shedir-Muster geschafft.

Mit Fotos …

… kann ich heute nicht dienen 🙁
Ich nadele nach wie vor an meinen zwei Schmuckstücken herum und passend zur Antwort des Wollschafes habe ich noch eine kleine „Auftragsarbeit“ – ohne Bezahlung 🙂
Ist allerdings auch nur das Ausbessern eines Lieblingspullovers meiner Bekannten.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 3/2005

Strickst du auch gegen Bezahlung? Wie sind deine Erfahrungen damit? Wie gestaltest du die Preise?

Wenn mit Bezahlung Geld gemeint ist, dann nein. Meist verschenke ich das Gestrickte, manchmal lasse ich mir das Garn bezahlen. Einige meiner Bekannten revanchieren sich schon mal mit „Naturalien“: Kaffee – ich bin süchtig danach :-), Süßigkeiten – lecker, oder anderen Kleinigkeiten. Bezahlen kann man reine Handarbeit sowieso kaum und zu schätzen wissen es eigentlich nur die Leute, die selbst Handarbeiten machen oder aber es probiert haben und nicht können. (Sollte statt der „Naturalien“ doch mal ein kleiner Schein „rüberwachsen“, freu ich mich natürlich auch sehr darüber :-))

Es fragte das Wollschaf.

Erstaunlich zügig

kam ich hiermit voran:
(Klick zum Vergrößern)

Genau 100 g Wolle von jeder Farbe, Nadeln Nr. 10 und ein Maß von ca. 75 x 45 cm. Jetzt müssen nur noch die Fäden vernäht werden und das als Duschvorleger gedachte Teil muß eine Runde Waschmaschine überstehen. Angefangen Freitag abend, gestern überhaupt nix gestrickt und heute beendet. Sollte ich je wieder so einen schnellen Erfolg brauchen, weiß ich jetzt, was ich machen muß :-))

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 2/2005

Lernen von Profis – Welchen Strickkurs wolltest du schon immer mal besuchen?

Bisher noch keinen. Ich bin da eher zurückhaltend – „learning by doing“ bzw. so lange mit der Anleitung kämpfen, bis es klappt. Natürlich lasse ich mir auch gern den einen oder anderen Kniff zeigen, von Freunden oder Bekannten, wenn es sich ergibt, aber das ist eher selten (meist andersrum :-)).

Es fragte das Wollschaf.