Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 26/2005

Heute geht es um die Haltungsnoten 😉 In Holland, den USA, Italien und natĂŒrlich hier, ĂŒberall strickt man ein bisschen anders. Wie hĂ€ltst du deine Stricknadeln? Wie den Faden? Kannst du das auf verschiedene Weisen?

Ich glaube, ich stricke so, wie die allermeisten hier auch stricken, den Faden in der linken Hand.

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Kein besonders schönes Bild, aber man kann sehen, daß der Faden bei mir zwischen den Fingern der linken Hand lĂ€uft und auch, wie ich die Nadeln halte.
Andere Arten zu stricken habe ich noch nicht ausprobiert. Aber wenn mir mal jemand ĂŒber den Weg lĂ€uft (und dabei strickt), der den Faden in der rechten Hand fĂŒhren kann, wĂŒrde ich mir das auf jeden Fall mal genau anschauen und sicher auch probieren.

Es fragte das Wollschaf.

Lazy Sunday

Das darf auch mal sein, oder? Immerhin habe ich es geschafft, einige Reihen zu stricken und nebenbei ein wenig WĂ€sche zu waschen.
Das RĂŒckenteil von Gyrid ist bis zu den Armausschnitten gewachsen, ich rechne fleißig die Anleitung meines (im Kopf schon fertigen) neuen Projektes um und plane, demnĂ€chst mal ein Paar Socken fĂŒr mich zu stricken. Warum? Bisher habe ich alle Socken, die ich gestrickt habe, verschenkt. Und gestern habe ich selbst welche geschenkt bekommen:

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Jetzt verstehe ich endlich, warum es so viele Leute gibt, die gerne selbstgestrickte Socken tragen :-)))

Galerie

Ich habe endlich mal meine Galerie wieder auf Vordermann gebracht und die EintrÀge bis Juni aktualisiert (links in der Leiste).
Die Bilder sind natĂŒrlich wieder anklickbar, und ich hoffe, daß ich mit der nĂ€chsten Aktualisierung nicht wieder so lange warte :-)))

Nein, mich hat der TaschenhÀkelvirus nicht erwischt.

Aber Sanne hat mich durch ihren Kommentar in meinem vorletzten Eintrag tatsÀchlich dazu animiert, mir die HÀkelnadel zu suchen und ein paar Maschen zu hÀkeln:

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Ein HĂ€kelversuch aus Seidana von Schoppel-Wolle, aber die ist nicht anders als die von Junghans (habe ich auch noch hier). Feste Maschen, einfache,doppelte und halbe StĂ€bchen. Das MusterlĂ€ppchen ist sehr weich und trotz HĂ€kelei auch noch etwas elastisch. Sicher nicht fĂŒr Deckchen oder Taschen geeignet, aber durchaus fĂŒr einen Pulli oder eine Stola.
PS: einige Farben der Seidana sind bei Junghans gerade im Angebot :-)))

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 25/2005

Wie surfst du zu anderen Strickblogs? Wo geht es los, wo endet es? Benutzt du einen Feedreader? Oder clickst du dich durch die Wollschaf-Beantworter? Hast du eine Linkliste? Und benutzt du die auch?

Ich benutze hauptsĂ€chlich meinen Feedreader – da ist man immer auf dem Laufenden. Allerdings macht es auch Spaß, sich einfach so durch die netten Links in den einzelnen Blogs zu klicken – man entdeckt immer wieder neue. Und natĂŒrlich schaue ich auch, wer alles so wie ich die Fragen von dir beantwortet.

Es fragte das Wollschaf.

Was macht Frau,

wenn sie auf ein Paket wartet und die Post es kurzzeitig verschlampt hat? Da bei mir das Glas immer halbvoll ist und nie halbleer, bin ich frohen Mutes, es morgen in empfang zu nehmen. Aber zurĂŒck zur Frage: Frau fĂ€ngt natĂŒrlich etwas Neues an (nicht, daß nicht genĂŒgend angefangene Sachen hier liegen wĂŒrden):

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Zwei farblich verschiedene FĂ€den Seidana von Junghans. Lange habe ich nach einem geeigneten Modell fĂŒr diese Maschenprobe gesucht – Freitag kam eine BĂŒchersendung

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und da wurde ich fĂŒndig: Gyrid. Es könnte aber sein, daß ich lange oder dreiviertellange Ärmel dranstricken werde, mal schauen.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 24/2005

Du schreibst ein Strickblog? Gut. Dann oute dich mal: wer hat dich angefixt? Seit wann schreibst du?

Angefixt? Eigentlich keiner. Ich bin irgendwann ĂŒber englische bzw. amerikanische Strickblogs gestolpert, dann auf einigen deutschen gelandet und nach einer ganzen Weile „Nur-Lesen“ hat’s mich dann gepackt und ich bin auf die Suche nach einem Blog-Anbieter gegangen. So bin ich erstmal bei Blogigo gelandet, habe mir kurz danach aber einen zweiten Blog bei Blogg.de zugelegt und fĂŒhre jetzt seit ein paar Wochen nur noch diesen (vorher liefen beide parallel). Zwischen „Nur-Lesen“ und „Selbst-Schreiben“ lag ungefĂ€hr ein halbes Jahr, mein Blog existiert seit Anfang August 2004.

Es fragte etwas verspÀtet das Wollschaf.

Zwei Paar Socken …

… wurden heute verschenkt – als Dankeschön fĂŒr den riesengroßen Sack voll Schafwolle. Damit habe ich meine Kollegin wirklich ĂŒberrascht, sie hat sich riesig gefreut.

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FĂŒr das zweite Paar Socken (ganz links) habe ich 70 g Wolle gebraucht – dreifach gezwirnt aus 2 FĂ€den Merino von Wollknoll und 1 Faden Wolle vom Schaf meiner Kollegin.
Mit dazu gab es fĂŒr jedes Paar eine Minidocke Wolle, falls sich doch mal ein Loch einschleichen sollte.

Und jetzt kann ich keine Socken mehr sehen – bis zum nĂ€chsten Paar :-))