Noch ein Tychus …


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Gestern fertig geworden, gestrickt aus einem Frottee-Garn, von dem ich die Banderole nicht mehr habe. Ich weiß nur noch, daß es ein Baumwoll-Viskose-Gemisch ist mit einer Lauflänge von ungefähr 100 m auf 50 g. Durch das frottee-artige hat das Zusammennähen fast länger gedauert als das Stricken selber 🙂

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 39/2005

In welchen Spielfilmen oder auch Serien ist dir schon mal aufgefallen, dass gestrickt wird? Sticken und nähen sieht man ja öfter – aber stricken?
Kannst du Titel nennen?

Also, ganz ehrlich? Mir fällt nicht ein Titel ein. Bei uns laufen ja auch mehr Dokus und Reportagen. Und in meiner Lieblingsserie ER sieht man zwar ab und an ein paar Schwestern mit selbstgestrickten Schals rumlaufen, aber das war’s auch schon (glaube ich zumindest).
Bei dieser Frage muß ich passen, aber ich bin schon gespannt auf die vielen anderen Antworten :-))

Es fragte das Wollschaf.

GOCOO

gestern war einfach nur SPITZE! Zwölf Leute auf der Bühne, unzählige Trommeln – das „Feuer“ sprang sofort auf die Zuschauer über. Selbst in der Pause konnte ich meine Füße kaum stillhalten :-))
Leider war es das letzte Konzert hier in Deutschland, sonst hätte ich euch einen Besuch wärmstens ans Herz gelegt.

Baby-Tychus: Verbraucht habe ich gesamt 36 g (also 18 g je Farbe), angefangen habe ich Samstag abend, beendet Sonntag mittag.

Baby-Tychus

Die englische Oiginalanleitung kann man hier finden und
die deutsche Übersetzung hier bei Angelas Strickanleitungen.

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Ich habe mich beim Stricken komplett an die Anleitung gehalten, lediglich ein dünneres Garn verwendet, „Lerici fein“ von Schoeller & Stahl. Meine Maschenprobe ergab 24 M x 40 R (statt 15 M x 28 R wie in der Anleitung). Und ich habe den unteren Rand mit einer Reihe fester Maschen umhäkelt – für ein wenig Stabilität.
Noch zwei, drei dieser Mützen, dann brauche ich auch keine Anleitung mehr für den Maschenstich :-))

Für heute abend brauche ich mir kein neues Strickprojekt mehr suchen,
wir gönnen uns etwas Kultur: GOCOO.

So was Blödes!

Gestern habe ich spaßenshalber aus „Pallas“ von Schachenmayr angefangen, eine Jacke zu stricken. Nachdem beide Vorderteile fertig waren, mußte ich feststellen, daß das Garn nicht reichen wird. Na toll! So habe ich dann gestern noch schnell ein paar Knäule nachbestellt (und ein paar andere auch :-)) und warte jetzt ungeduldig auf das Päckchen.

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Das Rückenteil wird heute abend noch fertig gestrickt (ca. 20 Reihen) und dann muß ich mal schauen, ob ich noch was Neues anfange – oder Gyrid endlich beende.

Ein längst überfälliges Foto

vom Strampelsack. Eigentlich ja nicht nur ein Strampelsack, sondern auch eine Decke.
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Zugeknöpft kann die Decke dann als Strampelsack verwendet werden.
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Es fehlt noch ein Bändchen o.ä. am oberen Rand zum „Fixieren“, aber da will ich morgen erst einmal mit meiner Schwägerin sprechen, welche der Varianten, die in meinem Kopf umherschwirren, sie gerne möchte (der Strampelsack ist für ihren kleinen Sohnemann).
Vielleicht schaffe ich es ja morgen noch, ein besseres Bild zu „schießen“, irgendwie will meine Kamera nicht mehr so, wie ich will :-))

Ach ja, die Maße: 55 cm lang und zugeknöpft 45 cm breit.

PS: Vielen Dank für eure netten Kommentare zu Vera-Torgeir, hat mich riesig gefreut :-))

Vera-Torgeir, again.

Dieses Foto ist ein wenig besser geworden als die beiden von heute früh:
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Garn: Vera Stretch von Lang Yarns, Lauflänge ca. 165 m auf 50 g, Nadelstärke 7 (empfohlen 6 – 7)
Verbrauch: 270 g
Muster und Modell: Das Muster auf der Vorderseite stammt aus dem Buch „Designer’s Choice“ von Elsbeth Lavold, Modell Torgeir – gepaart mit dem Modell „wird-schon-irgendwie-passen“ :-))

Der Kragen ist nicht unbedingt die Krönung geworden, aber trotz allem gefällt mir der Pullover super gut und ich werde ihn viel und gerne tragen.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 38/2005

Hast du Haustiere? Wenn ja, wie gehen sie mit deiner Wolle und deinem Strickzeug um?

Ja, einen zu groß geratenen Dackelmischling, der sich überhaupt nicht für mein Strickzeug interessiert. Lediglich die Schafwolle wird beschnuppert, bevor ich sie verspinne. Ansonsten murrt er nur, wenn ich nicht ab und an das Strickzeug aus der Hand lege, um mich ein wenig mit ihm zu beschäftigen.

Es fragte das Wollschaf.