Mutter-Kind-Socken

Schön bunt sind sie geworden, die Socken aus Trekking XXL von Zitron, für meine Schwägerin und ihren kleinen Fratz (Größe 38 und ungefähr 23/24).
(click)
Jeweils eine Socke habe ich in den Mittagspausen in der letzten Woche gestrickt, die anderen beiden „Partner“ sind jetzt am Wochenende fertig geworden.
Beim linken Vorderteil von „Minnie“ bin ich beim Armausschnitt angekommen. So schön ich die Perlen beim Original auch finde, ich stricke Minnie ohne sie. Allein schon der Gedanke, knapp 700 Holzperlen auffädeln und einstricken zu müssen ….. Nein, da lasse ich Minnie lieber so pur.

Die versprochenen Fotos.

Hier sieht man noch nicht ganz so viel:
(click)
Oben, fast schwarz, 50 g feinstes Alpaka. Unten auf dem bild ca 15 g auch feinstes Alpaka 🙂
Ist das nicht ein schöner Toffee-Ton? Gesponnen bei unserem Besuch auf der Alpaka-Ranch der Familie Wende in Kapellendorf letzten Samstag.

Und weil ich so begeistert bin, gleich noch zwei Fotos (einfach mal die Fotos anklicken):
(click)
(click)

Und dann ist da ja auch noch Minnie:
(click)
Es sieht noch ein wenig „krumpelig“ aus, aber das legt sich nach dem ersten Waschen.

Alpaka und Minnie

Im Moment hängt ein Strang fast schwarze Alpaka-Wolle auf dem Balkon zum Trocknen – 50 g mit einer Lauflänge von ca. 110 m auf 50 g. Das Ganze ist dreifach gezirnt, oder besser navajo-gezwirnt. Ja, ich habe den Dreh endlich raus – das Navajo-Zwirnen funktioniert super. Morgen werde ich mal ein Foto machen, obwohl ich jetzt schon weiß, daß man die Weichheit dieses Garnes nicht auf ein Foto bannen kann.
Außerdem stricke ich gerade an Minnie, einer zauberhaften Jacke aus dem letzten Rowan-Heft. Angefangen beim Stricktreffen in Vieselbach (Beweisfoto hier, zweites oder drittes Bild), bin ich jetzt schon bei den Armausschnitten angelangt. Auch davon werde ich morgen mal ein Foto machen.

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 30/2006

Was machst du neben dem Stricken? (bereits gestellt im August 2003) Danke an Angelas Archiv!

Ganz einfach: Hörbücher hören, Radio hören, Fernsehen, ab und an Computern. Natürlich auch erzählen, wenn grade jemand greifbar ist 🙂

Es fragte das neugierige Wollschaf.

PS: Gerade bei Kiki habe ich festgestellt, daß ich zum Glück nicht die Einzige bin, die die Frage erstmal falsch verstanden hat (dabei ist sie doch gar nicht schwer – es muß am Wetter liegen – die perfekte Ausrede zur Zeit :-))
Also, wenn ich nicht gerade stricke, dann spinne ich oder ich lese oder ich hänge vor dem Rechner oder ich gehe mit dem Hund spazieren oder ich spiele Brettspiele mit meinen Kindern …………..

Wieder daheim.

Ein wunderschönes Wochenende liegt jetzt fast hinter mir – die Zeit von Freitag spätnachmittag bis Sonntag mittag habe ich mit Angela, Alexandra, Evelyn, Carola, Simone, Christine, Doreen, Janine und Margit beim Stricktreffen verbracht.
Ein Riesen-Dankeschön an Margit: bei ihr durften wir nächtigen, sie stellte nicht nur den Hof und den Pavillon zur Verfügung, sondern umsorgte uns auch wie eine „Mutti“ 🙂
Am Samstag haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe besichtigte Eisenach und die Wartburg, die andere Gruppe machte Weimar unsicher – inklusive Kulturprogramm (wobei ich lernte, daß es auch eine Shoppingkultur gibt :-)) Am Nachmittag fanden sich dann beide Gruppen wieder zusammen, auf dem Alpakahof der Familie Wende in Kapellendorf bei Weimar. Wir wurden sehr freundlich empfangen, durften die Alpakas (süüüüüß) sogar füttern, haben einiges über die Tiere erfahren und wurden mit Kuchen, Kaffee und Eis überrascht.
Ich konnte natürlich nicht anders, habe mein Spinnrad aus dem Auto geholt und mit dem Spinnen losgelegt. Die Wolle ist ein Traum, sagenhaft weich und sie läßt sich gut verspinnen. (Fragt jetzt bitte nicht, wer sich eich paar „Tütchen“ mit ein paar „Grämmchen“ Wolle ins Auto geladen hat.)

Liebe Familie Wende, vielen vielen Dank für diesen unvergleichlichen Nachmittag.

Ich war viel zu beschäftigt, um Fotos zu machen und hoffe deshalb sehr, daß vielleicht die eine oder andere Strickerin, die mit war, ein paar Fotos in ihren Blogs zeigen.

Und jetzt gehe ich wieder spinnen, fast schwarze Alpakawolle :-))

Die verstrickte Dienstagsfrage – Woche 29/2006

Wenn ihr mit mehreren Farben strickt, wie entgeht ihr dann den verwirrten Knäueln. Entwirrt ihr nach jeder Reihe? Legt ihr die Knäuel in einer bestimmten Art und Weise hin? Habt ihr besondere Tricks? Danke an Luna

Wenn ich mal irgendwann mit mehreren Farben stricken sollte, dann sage ich Bescheid :-))

Es fragte das neugierige Wollschaf.

Nein, das schöne Wetter …

… ist nicht schuld daran, daß ich mich in den letzten Tagen so wenig gemeldet habe. Ich spinne zur Zeit mehr als ich stricke und mit „öden“ Spulen- und Strangbildern (auch wenn die Farben toll sind) will ich niemanden, nicht einmal mich, langweilen. 🙂
Aber ich freuen mich schon auf das Stricktreffen, das nächste Woche in der Nähe von Erfurt stattfindet. Und so langsam sollte ich mir Gedanken machen, was ich außer dem Spinnrad noch so alles mitnehmen will…..